Festkomitee Wesselinger Karneval e.V.              das Motto der Session 2019/2020

"Loss uns op de Sorje drieße, un de Fasteleer geneeße"

Satzung

Festkomitee Wesselinger Karneval e.V.Satzung§1Name und Sitz1.Der Verein trägt den Namen:Festkomitee Wesselinger Karneval e.V.,nachfolgend als “FWK“ bezeichnet.2.Vereinssitz ist Wesseling§2GeschäftsjahrDas Geschäftsjahr beginnt am 1. Januar und endet am 31. Dezember jedes Kalenderjahres.§3Gemeinnützigkeit und Mittelverwendung1.Das FWK ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke,vielmehr ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts„Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.2.Mittel des FWK dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Mitglieder,Vorstandsmitglieder und Präsidentenratsmitglieder erhalten keine Zuwendungen ausMitteln des FWK.Keine Person darf durch zweckfremde Ausgaben begünstigt werden. Keiner Person dürfenzweckfremde Ausgaben und Kosten erstattet werden. Keiner Person dürfenunverhältnismäßig hohe Vergütungen gewährt werden.3.Die Mitwirkung im FWK ist grundsätzlich ehrenamtlich. Vorstandsmitglieder oder sonstfür den Verein tätige haben Anspruch auf Erstattung ihrer für den FWK entstandenAufwendungen gemäß § 670 BGB.§4Zweck des VereinsZweck des FWK ist die Durchführung und Koordinierung aller karnevalistischenMaßnahmen und Veranstaltungen, die über den Rahmen der einzelnen Mitgliedvereineund Gesellschaften im Gebiet derStadt Wesselinghinausgehen und von diesen dem FWKausdrücklich übertragen werden.Daraus ergeben sich folgende grundsätzliche Aufgaben:Präsentation des Prinzen in der SessionGestaltung und Organisation des Karnevalszuges und Auswahl des Mottos in Zusammenarbeit mit der prinzenstellenden Gesellschaft.Organisation und Durchführung der traditionellen Seniorensitzung als sozialpflegerische VeranstaltungEröffnung (an Weiberfastnacht) und Förderung des StraßenkarnevalsAusrichtung des Kehrausballs für den Prinzen der Session, soweit der Prinz und die den Prinz stellende Gesellschaft das FWK hiermit beauftragt.Förderung des karnevalistischen Gedankens und des rheinischen Brauchtums durch Beratung aller Wesselinger Vereine, karnevalistisch interessierter Gruppen und Einzelpersonen§5Mitgliedschaft1.Erwerb der MitgliedschaftMitglied kann jeder in Wesseling ansässige und im Karneval tätige Verein werden.Ein Aufnahmeantrag ist schriftlich an den Vorstand des FWK zu stellen.Über die Aufnahme entscheidet die Mitgliederversammlung.Der Aufnahme soll eine dreijährige Hospitanz vorausgehen, nach welcher dieMitgliederversammlung über den Antrag entscheidet.In dieser Zeit wird dem antragstellenden Verein das Recht eingeräumt, anMitgliederversammlungen und Präsidentenratsitzungen mit beratender Stimme (ohneStimmrecht) teilzunehmen.2.Beendigung der Mitgliedschafta)AustrittDer Austritt eines Mitgliedvereins kann nur zum Ende eines Geschäftsjahreserfolgen unter Anzeige an den Vorstand mit eingeschriebenem Brief spätestens zum 30.November eines Geschäftsjahres.b)AusschlussDer Ausschluss eines Mitgliedvereins erfolgt nach schriftlich begründetem Antrag einesMitgliedvereins durch den Beschluss der Mitgliederversammlung. Derauszuschließende Verein muss Gelegenheit haben, zu dem Antrag Stellung zu nehmen.Bei Beendigung der Mitgliedschaft besteht kein Anspruch auf Auskehrung (anteilig)Vereinsvermögen.§6Beiträge und Umlagen1.Beiträge werden von der Mitgliederversammlung für das jeweils nachfolgendeGeschäftsjahr festgesetzt.2.Umlagen aus besonderen Anlässen werden vom Vorstand festgesetzt.Ein solcher Vorstandsbeschluss wird unwirksam, wenn er nicht in der nächst folgendenMitgliederversammlung bestätigt wird.§7VereinsorganeOrgane des Vereins sind:1.Die Mitgliederversammlung2.Der Vorstand3.Der Präsidentenrat§8Mitgliederversammlung1.Mindestens einmal jährlich ist eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.2.Die Mitgliederversammlung setzt sich zusammen aus dem Vorstand und den Delegiertender Mitgliedvereine.Stimmberechtigt in der Mitgliederversammlung sind insgesamt drei Vorstandsmitgliederdes FWK sowie die Mitgliedvereine mit jeweils bis zu drei Stimmen. Das Stimmrecht derMitgliedvereine kann nur durch jeweilige Vorstandsmitglieder ausgeübt werden DieStimmberechtigten sind von den jeweiligen Mitgliedvereinen vor derMitgliederversammlung dem Vorstand des FWK schriftlich mitzuteilen.3.Die Einberufung zu den Mitgliederversammlungen unter Bekanntgabe der Tagesordnunghat spätestens drei Wochen vor dem Sitzungstermin schriftlich zu erfolgen.Die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung soll enthalten:1. Bericht des Vorstandes2. Bericht der Kassenprüfer3. Aussprache zu den Berichten4. Entlastung des Vorstandes5. Wahl von zwei Kassenprüfern und mindestens eines Stellvertreters6. Anträge7. VerschiedenesBei Neuwahlen des Vorstandes, Ersatzwahl eines Vorstandsmitgliedes oder sonst nach dieser Satzung zu bestätigender Vorstandsbeschlüsse ist die Tagesordnung um die entsprechenden Tagesordnungspunkte zu ergänzen.4.Anträge der Mitgliedvereine zu den Mitgliederversammlungen müssenspätestens zwei Wochen vorher beim Vorstand mit schriftlicher Begründung eingegangensein.Diese Anträge sind den Mitgliedvereinen zeitgerecht vor der Mitgliederversammlungmitzuteilen.5.Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung ist gegeben, wenn der Vorstand mitmindestens drei Mitgliedern und die Hälfte der von den Mitgliedvereinen zu stellendenStimmberechtigten anwesend sind.Ist eine Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, lädt der Vorstand zu einer neuenMitgliederversammlung ein, welche dann unabhängig von der erschienenen Zahl derStimmberechtigten beschlussfähig ist.6.Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des FWK.Sie bestimmt die Richtlinien für die Tätigkeit und behandelt grundsätzlicheAngelegenheiten.Sie ist insbesondere Zuständig für:a)Entgegennahme der Berichte des Vorstandes sowie der Kassenprüfer.b)Wahlen des Vorstandes und der Kassenprüfer sowie ihrer Stellvertreter.c)Genehmigung des Jahresabschlusses und die Entlastung des Vorstandes.d)Festlegung von Beiträgen nebst Fälligkeit sowie Beschlussfassung über Umlagen.e)Beschlussfassung über vorgelegte Anträgef)Satzungsänderungen und Vereinsauflösung7. Außerordentliche Mitgliederversammlungen finden statt, wenn das Interesse des Vereinsdies erfordert.Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet aufEinladung des Vorstandes statt.Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen aufBeschluss des Präsidentenrates oder auf schriftlich begründeten Antrag von mindestens30% der stimmberechtigten Mitglieder.8.Die Mitgliederversammlung entscheidet, soweit nicht Gesetz oder diese Satzungqualifizierte Mehrheiten vorschreiben, mit einfacher Mehrheit der abgegeben Stimmen.Hierbei werden Enthaltungen und ungültige Stimmen nicht mitgezählt.9.Die Leitung der Mitgliederversammlung obliegt dem Präsidenten, bei seiner Verhinderungeinem anderen Vorstandsmitglied.10.Über die Versammlung hat der Schriftführer eine Niederschrift aufzunehmen, die vomVersammlungsleiter und Schriftführer zu unterzeichnen ist. Die gefassten Beschlüsse sindwörtlich in die Niederschrift aufzunehmen. Die Niederschrift ist den Mitgliedvereinenbinnen Monatsfrist nach der Versammlung zur Kenntnis zu bringen.§9VorstandDer Vorstand setzt sich zusammen aus dem geschäftsführenden Vorstand und dem erweiterten Vorstand:Dergeschäftsführende Vorstand besteht aus 3 Mitgliedern:PräsidentSchatzmeisterZugleiterDererweiterte Vorstand besteht aus mindestens 4, höchstens 7 weiteren MitgliedernStell. Präsident/inStell. Schatzmeister/inStell. Zugleiter/inSchriftführer/inLiterat/inZeugwart/in/Archivar/inBeisitzer/in/Stellvertreter/inMitglieder des Vorstands können nur Mitglieder der Mitgliedvereine sein.Personalunion ist möglich, soweit hierdurch die Mindestmitgliederzahl von 7 nicht unterschritten wird.Eine Personalunion für die Vorstandsfunktionen Präsident, Vizepräsident und Schatzmeister ist ausgeschlossen.Im Übrigen verteilt der Vorstand die Aufgaben soweit möglich einvernehmlich, ansonsten durch Mehrheitsbeschluss.Die Wahl des Vorstandes erfolgt durch die Mitgliederversammlung für drei Jahre. Wiederwahl ist zulässig.Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, so kann der Vorstand durch Mehrheitsbeschluss ein Ersatzmitglied kommissarisch bis zur nächsten Mitgliederversammlung bestimmen.In dieser ist das Vorstandsmitglied ersatzweise für die restliche Amtszeit zu wählen.Der Vorstand kann zur Durchführung bestimmter Aufgaben Beauftragte benennen.Der amtierende Vorstand bleibt bei keiner personellen Ersatzfindung um weitere 12 Monate im Amt, um die Geschäfte weiter zu führen.§10Vertretung des VereinsDas FWK wird gerichtlich und außergerichtlich vertreten durch den geschäftsführenden Vorstand.§11Präsidentenrat1.Der Präsidentenrat setzt sich zusammen aus den Mitgliedern des Vorstandes des FWKsowie von den Mitgliedsvereinen zu entsendenden Vorstandsmitgliedern.2.Aufgabe des Präsidentenrates ist es, den Vorstand in wichtigen Vereinsangelegenheiten imGeschäftsjahre außerhalb der Mitgliederversammlungen zu beraten.Die Befugnisse der Mitgliederversammlung und deren Aufgaben bleiben hiervonunberührt.Der Vorstand ist an Beschlüsse des Präsidentenrates gebunden, soweit nicht Gesetz, dieseSatzung oder Beschlüsse der Mitgliederversammlung entgegenstehen.3.Der Präsidentenrat entscheidet mit der Mehrheit der abgegeben Stimmen. Hierbeiwerden Enthaltungen nicht und ungültige Stimmen nicht mitgezählt.4.Der Präsidentenrat ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Mitglieder des FWKVorstandes sowie mindestens die Hälfte der Mitgliedvereine anwesend sind.Ist eine Präsidentenratssitzung nicht beschlussfähig, lädt der Vorstand zu einer neuenSitzung ein, welche dann unabhängig von der Zahl der erschienenen Stimmberechtigtenbeschlussfähig ist.5.Stimmberechtigt im Präsidentenrat ist der Vorstand des FWK mit zwei Stimmen undjeder Mitgliedverein mit einer Stimme.6.Der Präsidentenrat soll regelmäßig dreimal im Kalenderjahr tagen.Die regelmäßigen Termine werden vom Vorstand in der jeweiligen ordentlichenMitgliederversammlung bekannt gegeben.Der Vorstand hat zu dem jeweiligen Termin mit einer Frist von zwei Wochen unterBekanntgabe der Tagesordnung einzuladen.7.Außerordentliche Sitzungen des Präsidentenrates finden auf schriftlich begründeten Antragvon mindestens 30% der Mitgliedvereine statt.8.Die Leitung der Sitzung des Präsidentenrats obliegt dem Präsidenten des FWK, bei dessenVerhinderung einem anderem Vorstandsmitglied.9.Über die Präsidentenratssitzung ist vom Vorstand des FWK ein Protokoll anzufertigen.Dieses Protokoll muss den Mitgliedvereinen binnen eines Monats zur Kenntnis gebrachtwerden.§12WahlenFür Wahlen gelten die vorstehenden Reglungen zu Abstimmungen.Der Versammlungsleiter kann die Leitung der Wahl einer anderen Person übertragen. Hierbei kann es sich auch um einen nicht stimmberechtigten Anwesenden handeln.Soweit nichts anderes bestimmt ist, wird offen abgestimmt.Auf Verlangen eines stimmberechtigten Mitglieds ist geheim abzustimmen.Im Falle geheimer Abstimmung ist eine Wahlkommission bestehend aus drei Personen zu wählen. Hierbei kann es sich auch um nicht stimmberechtigte Anwesende handeln. Aufgabe der Wahlkommission ist die Verteilung der Stimmzettel, deren Einsammlung und Auszählung nebst Bekanntgabe des Ergebnisses.Bei Vorstandswahlen sind die Vorstandsmitglieder des FWK nicht stimmberechtigt, soweit die Stimmberechtigung sich nicht aus der Delegierten-Eigenschaft für einen Mitgliedverein ergibt.§13KassenprüferEs werden jährlich zwei Kassenprüfer und mindestens ein Stellvertreter gewählt, deren Aufgabe es ist, die Kasse und die Konten auf Richtigkeit und das Vorhandensein von Belegen zu prüfen sowie der Mitgliederversammlung vom Ergebnis ihrer Prüfung zu berichten. Eine Wiederwahl ist einmalig möglich.§14SatzungsänderungenSatzungsänderungen können nur mit der Mehrheit von 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Teilnehmer an Mitgliederversammlungen beschlossen werden. Hierbei werden Enthaltungen und ungültige Stimmen nicht mitgezählt.§15Vereinsauflösung1.Über die Auflösung des Vereins kann die Mitgliederversammlung nur mit einer Mehrheit von ¾ der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder beschließen. Enthaltungen und ungültige Stimmen werden hierbei nicht mitgezählt.2.Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins zu gleichen Anteilen an die gemeinnützigen Mitgliedvereine.§16SatzungDiese Satzung tritt mit Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.